§ 6 SGB V · § 257 SGB V · § 149 VAG · Stand Mai 2026

PKV-Vollversicherung-Rechner 2026

Lohnt sich die private Krankenvollversicherung? Der Rechner prüft deinen PKV-Zugang (Versicherungspflichtgrenze ~77.400 €), schätzt den Beitrag nach Alter und Tarif und zieht den Arbeitgeberzuschuss ab. Plus: Beitrag im Alter, fehlender Familienschutz und die GKV-Sperre ab 55.

§6 SGB V

JAEG ~77.400 €

Stand 05/2026

AG-Zuschuss §257

Fachliche Prüfung durch die Versicherungs­redaktion am 29. Mai 2026. Zugangsregeln nach §6 SGB V; Beitragsschätzung als grobe Orientierung.

Live · 2026

Dein Eigenanteil (nach AG-Zuschuss)

337 €

Beitrag 675 € − AG-Zuschuss 338 € · inkl. Pflegepflicht

PKV-Zugang

ja

Beitrag

675 €

AG-Zuschuss

338 €

Eigenanteil

337 €

Wichtig · Der echte Beitrag hängt von der Gesundheitsprüfung, dem Eintrittsalter und dem Tarif ab — diese Schätzung dient der Orientierung. Beachte: Ab 55 ist die Rückkehr in die GKV faktisch gesperrt. Beamte sichern nur den Restanteil zur Beihilfe ab.

Hinweis: Der Rechner prüft den Zugang über die Versicherungspflichtgrenze und schätzt den Beitrag grob nach Alter und Tarifniveau. Der tatsächliche Beitrag richtet sich nach Gesundheitsprüfung, Eintrittsalter und konkretem Tarif und kann deutlich abweichen. Keine Versicherungsberatung — die PKV-Entscheidung ist langfristig (GKV-Sperre ab 55).

Wer in die private Krankenvollversicherung kann

In die PKV können Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze (JAEG, 2026 ~77.400 €/Jahr), Selbstständige und Freiberufler (frei), Beamte (ergänzend zur Beihilfe) und Studenten (mit Befreiung). Der Beitrag ist einkommensunabhängig und richtet sich nach Alter, Gesundheit und Leistungsumfang. Angestellte erhalten einen Arbeitgeberzuschuss. Wichtig: Es gibt keinen beitragsfreien Familienschutz, und ab 55 ist die Rückkehr in die GKV faktisch gesperrt — die Entscheidung wirkt ein Leben lang.

Zugang Angestellte ab ~77.400 €/Jahr · §6 SGB V
Arbeitgeberzuschuss ~50 % · max. ~570 €/Monat
Beitrag einkommensunabhängig · Alter/Tarif
GKV-Rückkehr ab 55 gesperrt · §6 Abs. 3a

PKV-Zugang & Zuschuss nach Gruppe

Wer in die PKV darf und wer einen Zuschuss erhält — die vier wichtigsten Personengruppen.

Gruppe Zugang Zuschuss
Angestellte ab ~77.400 €/Jahr (JAEG) AG zahlt ~50 %
Selbstständige & Freiberufler frei wählbar kein AG-Zuschuss
Beamte frei wählbar Beihilfe (50–70 %)
Studenten mit Befreiung von der GKV-Pflicht kein AG-Zuschuss

Für Beamte ist die PKV via Beihilfe besonders günstig; für Familien mit mehreren Kindern und nur einem Verdiener oft teurer als die GKV (kein beitragsfreier Familienschutz). Quelle: §6, §257 SGB V.

Beitrag & Arbeitgeberzuschuss

Der Beitrag ist einkommensunabhängig; Angestellte erhalten rund die Hälfte vom Arbeitgeber.

Worked Example — Angestellter, 40 J., Komforttarif

Beitrag inkl. Pflegepflicht, mit Arbeitgeberzuschuss.

Position Erläuterung Betrag/Monat
Geschätzter PKV-BeitragKomfort, 40 J. + PV~ 720 €
− Arbeitgeberzuschuss~ 50 %, gedeckelt~ −360 €
Eigenanteil Arbeitnehmermonatlich~ 360 €

Richtwerte; der echte Beitrag hängt von Gesundheitsprüfung und Tarif ab. Selbstständige tragen den vollen Beitrag, Beamte nur den Restanteil zur Beihilfe. Quelle: eigene Schätzung; §257 SGB V (Zuschuss).

In sieben Schritten zur PKV-Entscheidung

Vom Zugang bis zum unabhängigen Tarifvergleich — die PKV ist eine langfristige Weichenstellung.

I

Zugang prüfen

Angestellte: Bruttoeinkommen über der JAEG (~77.400 €/Jahr 2026)? Selbstständige und Beamte haben freien Zugang.

II

Bedarf & Tarif festlegen

Leistungsumfang wählen (Basis bis Premium): Ein-/Zweibettzimmer, Chefarzt, Zahnersatz, Heilpraktiker. Mehr Leistung = höherer Beitrag.

III

Beitrag & Zuschuss berechnen

Der Rechner schätzt den Beitrag nach Alter und Tarif und zieht den Arbeitgeberzuschuss (Angestellte) ab.

IV

Familiensituation berücksichtigen

In der PKV wird jedes Familienmitglied einzeln versichert — kein beitragsfreier Familienschutz wie in der GKV.

V

Beitrag im Alter einplanen

Beitragsentlastungstarif prüfen; der 10-%-Zuschlag und Alterungsrückstellungen dämpfen die Steigerung ab 65.

VI

Langfristigkeit bedenken

Ab 55 ist die GKV-Rückkehr faktisch gesperrt. Die PKV-Entscheidung wirkt ein Leben lang — sorgfältig wählen.

VII

Tarife unabhängig vergleichen

Leistungen und Beiträge unterscheiden sich stark. Eine unabhängige Beratung und ein konkretes Angebot sind unerlässlich.

Die PKV-Tarife unterscheiden sich enorm in Leistung und Beitrag — und die Entscheidung wirkt lebenslang. Ein PKV-Vergleich zeigt passende Vollversicherungstarife nach Alter, Beruf und gewünschtem Leistungsumfang. Lass dich vor dem Wechsel unabhängig beraten und prüfe die Bedingungen genau. Hinweis nach § 5a UWG: gekennzeichnete Werbe-Links — bei Vermittlung erhält RechnerCheck eine Provision, ohne dass dem Nutzer Mehrkosten entstehen.

Vier Konstellationen aus der Praxis

Angestellter über der Grenze, Selbstständiger, Beamter und die Rückkehr-Sperre ab 55.

Konstellation A · Angestellter über der Grenze

JAEG · Arbeitgeberzuschuss

80.000 € Brutto, 40 Jahre · Eigenanteil rund 360 €

Sachverhalt. Ein Angestellter mit 80.000 € Jahresbrutto (über der Versicherungspflichtgrenze) wählt einen Komforttarif. Der Arbeitgeber zahlt die Hälfte des Beitrags bis zum Höchstzuschuss.

Bewertung. Zugang ab JAEG, AG trägt rund die Hälfte

Ergebnis. Da das Einkommen über der JAEG (~77.400 €) liegt, ist der PKV-Wechsel möglich. Der geschätzte Beitrag (Komfort, 40 J.) liegt bei rund 720 €; der Arbeitgeber zahlt etwa die Hälfte (bis zum Höchstzuschuss), sodass ein Eigenanteil von rund 360 € bleibt. Wichtig: Der echte Beitrag hängt von der Gesundheitsprüfung ab, und ab 55 ist die Rückkehr in die GKV faktisch gesperrt — die Entscheidung ist langfristig.

Konstellation B · Selbstständiger

freier Zugang, kein AG-Zuschuss

Freiberufler, 35 Jahre · PKV ohne Einkommensgrenze

Sachverhalt. Ein selbstständiger Freiberufler kann frei zwischen GKV (freiwillig) und PKV wählen. Es gibt keinen Arbeitgeberzuschuss.

Bewertung. Selbstständige haben freien Zugang

Ergebnis. Selbstständige und Freiberufler können unabhängig vom Einkommen in die PKV. Vorteil: oft günstigere, leistungsstärkere Tarife als die freiwillige GKV (deren Beitrag bei Selbstständigen am Einkommen hängt). Nachteil: kein Arbeitgeberzuschuss — der volle Beitrag wird selbst getragen. Beiträge steigen im Alter; ein Beitragsentlastungstarif und die frühzeitige Wahl eines soliden Versicherers sind wichtig. Künstler/Publizisten prüfen zusätzlich die KSK (Zuschuss zur GKV/PKV).

Konstellation C · Beamter

Beihilfe + Rest-PKV

Beamter, 50 % Beihilfe · nur halben Beitrag absichern

Sachverhalt. Ein aktiver Beamter erhält 50 % Beihilfe. Über die PKV muss er nur den Restanteil (50 %) absichern.

Bewertung. für Beamte ist die PKV besonders günstig

Ergebnis. Beamte sichern über einen PKV-Restkostentarif nur den nicht von der Beihilfe gedeckten Anteil ab (aktiv 50 %, im Ruhestand 70 %). Das macht die PKV für Beamte deutlich günstiger als die freiwillige GKV, in der sie den vollen Beitrag selbst zahlen müssten (kein Arbeitgeberanteil). Einige Länder bieten alternativ die „pauschale Beihilfe" zur GKV. Details im Beihilfe-Rechner.

Konstellation D · Rückkehr-Sperre ab 55

§6 Abs. 3a SGB V

Mit 56 unzufrieden — zurück in die GKV kaum möglich

Sachverhalt. Ein 56-jähriger Privatversicherter möchte wegen steigender Beiträge zurück in die GKV.

Bewertung. die PKV-Entscheidung ist faktisch eine Lebensentscheidung

Ergebnis. Ab 55 ist die Rückkehr in die GKV faktisch gesperrt (§6 Abs. 3a SGB V), wenn man zuletzt privat versichert war. Die Optimierung erfolgt dann innerhalb der PKV: Tarifwechsel nach §204 VVG (Rückstellungen bleiben), Beitragsentlastungstarif oder Basistarif als Obergrenze. Deshalb sollte die PKV-Entscheidung früh und sorgfältig getroffen werden — sie wirkt ein Leben lang. Für Ü55 gibt es den eigenen PKV-ab-55-Rechner.

PKV vs. GKV — die Grundsatzentscheidung

Beide Systeme haben Stärken — die richtige Wahl hängt von Einkommen, Familie und Lebensplanung ab.

PKV

Privat

  • + oft besserer Leistungsumfang
  • + Beitrag einkommensunabhängig
  • + im Alter sinkende Beiträge (Rückstellungen)
  • kein beitragsfreier Familienschutz
  • GKV-Sperre ab 55

Geeignet für

Gutverdiener, Selbstständige, Beamte; Singles/Doppelverdiener ohne Kinder.

GKV

Gesetzlich

  • + beitragsfreie Familienversicherung
  • + Beitrag nach Einkommen (solidarisch)
  • + kein Risiko bei Vorerkrankungen
  • + jederzeitiger Verbleib möglich
  • Standardleistungen, Zuzahlungen

Geeignet für

Familien mit Kindern, schwankendes Einkommen, Vorerkrankungen.

Tipp: Der detaillierte Vergleich gelingt mit dem PKV-vs-GKV-Rechner. Weil die Entscheidung ab 55 kaum revidierbar ist, sollte sie früh, gründlich und mit unabhängiger Beratung getroffen werden.

Update-Log 2026

Entwicklungen bei JAEG, Höchstzuschuss und Beiträgen.

Januar 2026

Höhere Versicherungspflichtgrenze

Die JAEG (Versicherungspflichtgrenze) ist 2026 turnusmäßig gestiegen (rund 77.400 €/Jahr). Erst über dieser Grenze können Angestellte in die PKV wechseln.

Januar 2026

Höherer Höchstzuschuss

Mit der gestiegenen Beitragsbemessungsgrenze (KV/PV 69.750 €/Jahr) wuchs auch der maximale Arbeitgeberzuschuss zur PKV. Gutverdiener mit hohem PKV-Beitrag profitieren.

2025/26

Beitragsanpassungen vieler Tarife

Gestiegene Gesundheitskosten führten zu Beitragserhöhungen. Der Tarifwechsel nach §204 VVG und Beitragsentlastungstarife gewinnen an Bedeutung.

Mai 2026

GKV-Sperre ab 55 unverändert

Die Regelung des §6 Abs. 3a SGB V bleibt: Ab 55 ist die Rückkehr in die GKV faktisch ausgeschlossen. Die PKV-Entscheidung bleibt langfristig.

Häufige Fragen zur PKV-Vollversicherung

9 Antworten zu Zugang, Beitrag, Zuschuss und Wechsel.

Wer kann in die private Krankenvollversicherung?

In die PKV können Angestellte mit einem Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze (JAEG, 2026 rund 77.400 €/Jahr), Selbstständige und Freiberufler (unabhängig vom Einkommen), Beamte (ergänzend zur Beihilfe) sowie Studenten (mit Befreiung von der GKV-Pflicht). Pflichtversicherte Angestellte unterhalb der Grenze bleiben in der GKV.

Was ist die Versicherungspflichtgrenze (JAEG)?

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) ist die Einkommensschwelle, ab der Angestellte krankenversicherungsfrei werden und in die PKV wechseln dürfen. Sie liegt 2026 bei rund 77.400 € Jahresbrutto (ca. 6.450 €/Monat). Das Einkommen muss die Grenze überschreiten, und zwar regelmäßig — sinkt es dauerhaft darunter, kann wieder GKV-Pflicht eintreten (bis 55).

Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss zur PKV?

Angestellte erhalten einen Arbeitgeberzuschuss in Höhe der Hälfte ihres PKV-Beitrags — maximal jedoch bis zum halben Höchstbeitrag der GKV (2026 rund 470 € für die Kranken- plus ein Anteil für die Pflegeversicherung, zusammen grob 560–570 €/Monat). Der Zuschuss ist gedeckelt; übersteigt der PKV-Beitrag das Doppelte des Höchstzuschusses, trägt der Arbeitnehmer den Rest allein.

Was kostet die PKV?

Der Beitrag ist einkommensunabhängig und richtet sich nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und gewähltem Leistungsumfang. Junge, gesunde Versicherte zahlen für gute Tarife oft 300–500 € im Monat (zzgl. Pflegepflichtversicherung), mit dem Alter steigen die Beiträge. Anders als in der GKV gibt es keinen beitragsfreien Familienschutz — jedes Familienmitglied wird einzeln versichert. Diese Schätzung ist eine grobe Orientierung.

Lohnt sich die PKV für mich?

Tendenziell für gut verdienende, gesunde Angestellte, Selbstständige und besonders Beamte. Vorteile: oft besserer Leistungsumfang, im Alter sinkende Beiträge durch Rückstellungen. Nachteile: einkommensunabhängige (im Alter mögliche hohe) Beiträge, kein beitragsfreier Familienschutz, faktische GKV-Sperre ab 55. Familien mit Kindern und Menschen mit Vorerkrankungen sollten genau rechnen — der PKV-vs-GKV-Rechner hilft beim Vergleich.

Gibt es in der PKV beitragsfreie Familienversicherung?

Nein. Anders als in der GKV (kostenlose Familienversicherung für nicht erwerbstätige Angehörige und Kinder) muss in der PKV jedes Familienmitglied einzeln versichert und bezahlt werden — auch Kinder. Das macht die PKV für Familien mit mehreren Kindern und nur einem Verdiener oft teurer als die GKV. Für Singles und Doppelverdiener ohne Kinder fällt dieser Nachteil weg.

Wie entwickeln sich die Beiträge im Alter?

PKV-Beiträge steigen über die Jahre — gedämpft durch die Alterungsrückstellungen und den gesetzlichen 10-%-Zuschlag (§149 VAG), die ab 65 zur Beitragsstabilisierung dienen. Wer die Beitragslast im Ruhestand planbar senken will, schließt früh einen Beitragsentlastungstarif ab. Der Tarifwechsel nach §204 VVG ist der wichtigste Hebel, um den Beitrag zu senken, ohne Rückstellungen zu verlieren. Speziell dafür gibt es den PKV-ab-55-Rechner.

Kann ich von der PKV zurück in die GKV?

Bis 55 unter bestimmten Voraussetzungen ja (z. B. Einkommen unter die JAEG, Pflichtversicherung durch Anstellung, Familienversicherung). Ab 55 ist die Rückkehr faktisch gesperrt (§6 Abs. 3a SGB V), wenn man zuletzt privat versichert war. Die PKV-Entscheidung ist daher langfristig und sollte gut überlegt sein. Innerhalb der PKV bleibt der Tarifwechsel als Stellschraube.

Ist dieser Rechner verbindlich?

Nein. Der Rechner prüft den PKV-Zugang anhand der Versicherungspflichtgrenze und schätzt den Beitrag grob nach Alter und Tarifniveau samt Arbeitgeberzuschuss. Der tatsächliche Beitrag wird vom Versicherer nach Gesundheitsprüfung, Eintrittsalter und konkretem Tarif individuell kalkuliert und kann deutlich abweichen. Für eine belastbare Einschätzung ist eine unabhängige Beratung und ein konkretes Angebot nötig.

Schlüsselbegriffe zur PKV

JAEG / Versicherungspflichtgrenze
Einkommensschwelle (~77.400 €/Jahr 2026), ab der Angestellte in die PKV wechseln dürfen.
Arbeitgeberzuschuss
AG zahlt die Hälfte des PKV-Beitrags bis zum halben GKV-Höchstbeitrag (~560–570 €/Monat 2026).
Alterungsrückstellungen
Über die Jahre angespartes Kapital, das Beitragssteigerungen im Alter dämpft.
10-%-Zuschlag (§149 VAG)
Gesetzlicher Zuschlag für 22–60-Jährige, baut Reserven zur Beitragsdämpfung ab 65 auf.
GKV-Sperre (§6 Abs. 3a SGB V)
Ab 55 faktisch keine Rückkehr in die GKV, wenn zuletzt privat versichert.
Beitragsentlastungstarif
Baustein, der gegen heutigen Mehrbeitrag den PKV-Beitrag ab Rentenbeginn senkt.

Quellen und Paragraphen

Gesetzestexte und Fachquellen zu Zugang, Zuschuss und Beitrag.

Zum Weiterlesen

Themen rund um die private Krankenversicherung.

Den direkten Systemvergleich liefert der PKV-vs-GKV-Rechner; die Beitragsentwicklung im Alter der PKV-ab-55-Rechner. Beamte sichern den Restanteil über die Beihilfe.

Selbstständige rechnen mit dem KV-Rechner; Zahnersatz und Co. deckt die Krankenzusatzversicherung. Im Alter ist der KVdR-Rechner relevant (gesetzlich Versicherte).

Bei Verdienstausfall hilft der Krankengeld-Rechner; die Pflege im Alter bündelt der Pflegelücke-Rechner.

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Methodik & Pflegezyklus

Wie die Berechnung dieses Rechners zustandekommt

Der Rechner prüft den PKV-Zugang über die Versicherungspflichtgrenze (JAEG, 2026 ~77.400 €/Jahr, §6 SGB V) und schätzt den Monatsbeitrag grob nach Alter (Alterungsfaktor) und Tarifniveau inklusive Pflegepflichtversicherung. Der Arbeitgeberzuschuss (Angestellte) wird mit rund 50 % bis zum Höchstzuschuss angesetzt (§257 SGB V). Der echte Beitrag hängt von Gesundheitsprüfung, Eintrittsalter und konkretem Tarif ab. Dies ist ein Orientierungs- und Zugangsrechner und ersetzt keine Versicherungsberatung.

Quellen: § 6 SGB V · § 257 SGB V · § 149 VAG · § 204 VVG · BaFin · PKV-Verband · Stiftung Warentest Letzte fachliche Prüfung: 29. Mai 2026 Update-Zyklus: Jährlich zu JAEG und Höchstzuschuss. Methodik-Übersicht →
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